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CO2 einsparen

CO₂-Emissionen entstehen überall – beim Transport, beim Energieverbrauch und bei unseren alltäglichen Prozessen.



Eine grüne Discokugel

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, überall dort anzusetzen, wo wir wirklich etwas verändern können. 4Bereits seit 2022 setzen wir auf Ökostrom, um unseren Energiebedarf nachhaltig zu decken. Das ist allerdings nur der erste Schritt. Genauso wichtig ist es uns, mit regionalen Lieferanten und regionalen Getränkemarken zusammenzuarbeiten. Das spart nicht nur unnötige Transportwege ein, sondern stärkt auch die lokale Wirtschaft. Jeder Kilometer weniger Transportstrecke ist CO₂ eingespart. Das addiert sich über das Jahr verteilt erheblich auf.



Auch bei der Verpflegung unserer Gäste greifen wir auf Cateringpartner aus der Umgebung zurück: kurze Transportstrecken, lokal produzierte Lebensmittel und direkte Partnerschaften.



Ein großer Hebel beim CO2 Sparen ist außerdem das Thema Mobilität. Deshalb empfehlen wir unseren Gästen ausdrücklich: Kommt mit dem ÖPNV zu uns! Und das ist gar nicht mal ein Appell ins Leere, denn der Grüner Jäger ist perfekt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die U-Bahn-Linie U3 fährt direkt zur Feldstraße, von dort sind es nur wenige Gehminuten bis zu uns. Auch die S-Bahnen und zahlreiche Buslinien bedienen das Viertel regelmäßig. Wer also aus Hamburg anreist, kann komplett auf das Auto verzichten und trägt damit aktiv zur Reduktion von Verkehrsemissionen bei. Das ist nicht nur für die Umwelt besser, sondern auch entspannter: kein Parkplatz Suchen, kein Stress im Stau. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, entspannt feiern, nach Hause fahren. Das ist das Rezept.

Auch intern haben wir uns zu diesem Thema Gedanken gemacht. Wir nutzen keine eigenen Dienstwagen oder Lieferwagen. Stattdessen setzen wir auf Carsharing-Lösungen, wenn ein Auto notwendig ist. Das ist nicht nur ökologischer, sondern auch praktischer und wirtschaftlicher. Warum ein Fahrzeug ständig herumstehen lassen, wenn man es nur sporadisch braucht? Mit Carsharing sparen wir Kosten, CO2 und haben trotzdem maximale Flexibilität.


Ein weiteres Feld ist der Papierverbrauch, der wird schnell unterschätzt. Wo möglich, nutzen wir digitale Prozesse und versuchen so den Papierverbrauch stark einzudämmen. Das spart Ressourcen und CO2 ein, nicht nur bei der Produktion, sondern auch beim Transport und bei der Entsorgung. Es mag nach einer Kleinigkeit klingen, aber in jedem größeren Betrieb kann sich das zu erheblichen Einsparungen summieren.


An der Bar verzichten wir komplett auf Trinkhalme. Das ist eigentlich banal, macht aber einen Unterschied. Die Mobilfunklösung über WEtell klimaneutral zu gestalten, gehört auch dazu. Seit April 2022 telefoniert und surft unser ganzes Team damit klimaneutral. Digitale Nachhaltigkeit ist nicht weniger wichtig als die physische. Und wir denken weiter: Das Website Hosting wollen wir mittelfristig noch grüner gestalten, denn auch digitale Infrastruktur braucht Energie, und warum sollte diese nicht aus erneuerbaren Quellen kommen? Ihr habt damit bereits positive Erfahrungen sammeln können? Dann meldet euch gerne bei uns und lasst uns gemeinsam unser Wissen teilen.


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